Zeiterfassung für den Mac

Nicht getrackt heißt:
nicht bezahlt.

Yokto ist die Zeiterfassung für Freelancer, die sich deiner Arbeitsweise anpasst — nicht umgekehrt.

EIN ECHTER NO-BRAINER

Yokto – Endlich ein Time-Tracker, bei dem du nicht nachdenken musst.

DAS PROBLEM

Der Freelancer-Tag ist voller Unterbrech­ungen. Die meisten Tracker reißen dich genau dann raus.

SCHNELL STARTEN

Startet, wenn du startest.

„Erst loslegen. Zuordnen kommt später.“

Starte den Timer jederzeit und ohne Konfiguration und füge Kunden und Projekte zeitlich unabhängig hinzu.

FLEXIBEL TRACKEN

Hält Unterbrech­ungen aus.

„Das Telefon klingelt. Ein Klick. Weiter.“

QuickShift erfasst die Unterbrechung – dein Haupttimer wartet.

EINFACH ABRECHNEN

Abends abrechnungs­fertig.

„Zum Feierabend stimmen die Zahlen.“

Saubere Aufstellung, korrekte Rundung, CSV-Export.

SCHNELL, SCHNELLER, MENULEISTE

Die wichtigsten Funktionen direkt aus der Menüleiste.

KEINE ABGABE VERPASSEN

Zeigt an, wenn es knapp wird.

„Meine Budgets im Griff und noch alles in time geschafft.“

Stundensätze, Budgets und die Übersicht, die zeigt, wo es eng wird.

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Auf macOS 26.4 oder neuer kann das Jahres-Abo auch monatlich mit 12 Monaten Laufzeit bezogen werden (nicht in den USA und Singapur).
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Ich wollte eigentlich kein Dashboard

Wenn du mich vor einem Jahr gefragt hättest, was in Yokto garantiert nicht reinkommt, hätte ich ohne Nachdenken geantwortet: bunte Kreise. Diagramme. Irgendeine Seite, die mir in fünf Farben erklärt, wie mein Monat gelaufen ist. Ich habe zwanzig Jahre lang Tracker benutzt, die genau damit geworben haben — und das

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Stundensatz als Freelancer — was ich zu spät verstanden habe

Als ich angefangen habe, habe ich meinen Stundensatz so festgelegt wie vermutlich die meisten: Ich habe überlegt, was ich im Monat verdienen will, das durch meine Arbeitsstunden geteilt, und fertig war die Zahl. Acht Stunden, zwanzig Tage, klingt ja logisch. Was mir damals niemand gesagt hat — und was ich

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